Die kostenlose Veranstaltung am SA 9.6.2012 an der EB Zürich befasst sich unter anderem mit Themen wie:

  • Einsatz von Open Source Software im Unterricht (z.B. Libre Office, Linux, Kara, Blender 3D, Moodle usw.)
  • Aufbau einer Cloud (Online-Speicher)

Weitere Infos: http://www.ossanschulen.ch/weiterbildungstagung-2012

 

 

Ein 1A-Titel, den die Zeitungsmacher da gewählt haben. Der Artikel selbst (erschienen in der NZZ am Sonntag vom 6. Mai) ist leider eher eine Enttäuschung. Schade, denn auch die Spielanlage mit dem Kommentieren von Apps stimmt eigentlich. Vielleicht hätten die Blattmacher aber besser noch auf die gleichnamige Website der CAS Projektgruppe geschaut… :-)

Hier gehts zur Website der Projektgruppe!

 

Der verlinkte Artikel im Tages Anzeiger (bzw. Tagi online) rezensiert ein Buch zum Umgang von Medien mit Skandalen wie dem Plagiat von Karl-Theodor zu Guttenberg oder dem Sex-Skandal von Tiges Woods. Man darf sich durchaus die Frage stellen, wer die Täter und wer die Opfer sind…

http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/Blossstellung-statt-Darstellung/story/18871667

 

Abstract: Taleb Ahmadi, Guido Knaus und Daniel Ritter haben im Rahmen ihrer Projektarbeit „Lernen mit iPad“ am 23. März 2012 die SBW in Frauenfeld besucht. Die SBW hebt sich einerseits durch ein innovatives Schulkonzept und andererseits durch eine durchdachte und der Situation angepasste Integration von iPads in den schulischen Unterricht hervor.

Die erste Stunde des Besuchs bestand die Gelegenheit, den Mathematikunterricht von Matthias Vogel zu besuchen und den Lernenden bei der Arbeit zuzusehen. Hierbei viel auf, wie selbständig die Lernenden ihre Arbeit beginnen, strukturieren und die vorgegebenen Aufgaben lösen. Die Aufgaben erhalten die Lernenden im Voraus elektronisch. Die Konzentration ist erstaunlich hoch – was auch darauf zurückzuführen sein könnte, das einige der Lernenden an einer Prüfung sitzen. Die Prüfungen erhalten die Lernenden je nach Lernstand zu einem individuellen Zeitpunkt und werden ebenfalls selbständig begonnen und bearbeitet.

In Bezug auf den Einsatz der iPads gehen die Lernenden individuelle Wege. Während die einen das iPad ausschliesslich als digitales Schulheft verwenden, nutzen andere diverse Apps (wie Notizen, Taschenrechner etc.) für ihr Arbeiten am Schulstoff.

Auch die Verwendung von physischen Tastaturen wird sehr unterschiedlich gehandhabt – entscheidend ist das Arbeitsverhalten, sind die Vorlieben der Lernenden.

In einem Interview mit drei Lernenden und einem anschliessenden Gespräch mit dem Projektleiter Matthias Vogel bestand die Gelegenheit, verschiedene Aspekte des Lernens mit iPad genauer zu erkunden. Continue reading »

 

Seit geraumer Zeit bin ich in meiner Funktion als Informatiksupporter an “meiner” Schule bemüht, den pädagogischen Support voranzutreiben. Im Zuge dieser Tätigkeit läuft gegenwärtig das Projekt, den Mailverkehr auszulagern und mit Google APPS for Education nebst dem Mailverkehr für die Klientel ganz neue Möglichkeiten zu schaffen, welche die Grenzen des in sich geschlossenen Mailing-Systems überschreiten.

Google hat mit Google APPS for Education ein (vorläufig) kostenloses Angebot von googletypischen Diensten für Bildungseinrichtungen und Firmen geschaffen. Hierbei kann neben dem Mailverkehr auf Applikationen wie Kalender, Chat, Videochat, Docs und viele mehr zurückgegriffen werden. Das ganze System wird auf die Bildungseinrichtung abgestimmt und der Mailverkehr läuft über Server von Google.

Wir stehen kurz vor Abschluss der Arbeiten und werden nächste Woche die Arbeitnehmer in der Nutzung des Systems schulen.

Leider gibt es bisher nur sehr wenige Bildungseinrichtungen, die von diesem Angebot Gebrauch machen, obwohl die Vorteile auf der Hand liegen. So ist der Supportaufwand um ein Vielfaches geringer, die Nutzungsmöglichkeiten und die Vernetzung innerhalb der Institution aber um ein Vielfaches grösser. Dabei stellt sich die Frage des Datenschutzes im Zusammenhang mit Google natürlich immer und darf nicht ausser Acht gelassen werden. Allerdings kann sich heutzutage keiner seiner Daten sicher sein, welcher sich im Netz tummelt. Insofern kann man diesen Kritikpunkt etwas entschärfen.

Die Projektbegleitung läuft in der Schweiz durch die Firma Parx aus Zürich, welche Bildungseinrichtungen, aber auch Firmen, welche sich für dieses System entscheiden und dieses einführen wollen, auf dem Weg zum Ziel professionell begleiten.

Link zu Google APPS für Interessierte:

www.google.com/apps/intl/de/edu/

 

An der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur wird am 15. Mai ein Vortrag in der Reihe “Uni für alle” zum Thema “Social Media – Frust und Freude mit neuen Technologien” angeboten.
(Gefunden in der Büwo -Bündnerwoche – vom 2. Mai 2012)
So heisst es in der Ankündigung: “Soziale Medien wie Facebook, Wikipedia, YouTube etc. sind ein Teil unseres Lebens geworden. Was bedeutet das für die Zukunft?
Begriffe und Definitionen:
• Potenziale und Risiken des Social Media
• bestehende Grenzen und Regeln
• Einfluss von Social Media auf unser Verhalten/Kommunikation heute und in Zukunft
• Bedeutung von Social Media für die nächste Generation”
Referentin ist Edith Jesanak. Sie ist Betriebswirtschafterin an der HTW Chur und diplomierte Elektronigenieurin. Die Referentin werde nicht nur das Verhalten verschiedener Altersgruppen thematisieren, sondern auch generell die Möglichkeiten und Risiken der Social Media im privaten wie auch geschäftlichen Umfeld aufzeigen.
Obwohl die Referentin einen eher technischen und betriebswirtlichen Hintergrund zu haben scheint, tönt das ganz auch aus medienpädagogischer Sicht interessant. Ich bin gespannt auf diesen Vortrag und werde davon hier kurz berichten.

 

 

 

Der Leitartikel des Beobachter, der gestern erschienen ist, lautet: “Machtlos im Netz – Wie Google und Co. unsere Rechte rauben“. Es wird von einer neuen Diktatur gesprochen, die schonungslos Zensur ausübe und sich über sämtliche demokratischen Prinzipien hinwegsetze. Die digitalen Supermächte haben die nichtsahnenden Nutzer längst im Visier und manipulieren sie. Ihre Waffen seien sogenannte Algorithmen. Continue reading »

 

bilder.tibs.at/Education Group GmbH

Creative Commons ist eine nonprofit Organisation, die Kreative, Künstler und Erschaffende unterstützt, ihre Werke unter bestimmten Voraussetzungen der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Jedes Werk das mit CC (Creative Commons) bezeichnet ist untersteht einem bestimmten Vertrag, der die Einhaltung der Voraussetzungen regelt. So die Informationen auf www.creativecommons.ch

Das Bild habe ich vom Tiroler Bildungsserver, der freie Bilder für den nichtkommerziellen Bereich sammelt und zur Verfügung stellt. Alle Bilder unterliegen der gleichen Creative Commons Lizenz BY-NC-SA. Das heisst ich darf das Bild nutzen, wenn ich den Autor/die Autorin nenne, es nicht für kommerzielle Zwecke verwende und bei einer Bearbeitung und Weitergabe die gleichen Bedingungen einhalte. Freie Cliparts findest du unter http://openclipart.org/ und freie Icons/Symbole unter http://openiconlibrary.sourceforge.net/

 

Im Kanton Solothurn werden im Schuljahr 2012/13 für jeden Schüler von zwölf ausgewählten Klassen iPADs zur Verfügung gestellt. Hier gibts weitere Infos: http://www.grenchnertagblatt.ch/solothurn/kanton-solothurn/digitale-schiefertafel-ipad-macht-im-kanton-solothurn-schule-124184902

Website des Projekts: http://www.my-pad.ch/

 

Warum zeigen Akteure in der Krisenkommunikation des Staates im Spannungsfeld von Medien, Recht und Politik stets die gleichen unvorteilhaften Verhaltensmuster? ..

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/tagung-krisenkommunikation-des-staats-zuerich_1.16284273.html

 

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